Sauna Erkältung
Vielen Untersuchungen zur
Folge kann davon ausgegangen werden, dass ein
regelmäßiger Saunabesuch in vielerlei Hinsicht einen
positiven Einfluss auf den Körper hat. Herz, Kreislauf und
Immunsystem werden derartig gestärkt, dass der Körper
wesentlich seltener an z. B., Sauna
Erkältung erkrankt.
Bestimmte Tipps und Regeln sollten aber für ein gesundes Saunen mit einem Fass Sauna, unbedingt beachtet werden.
Achten Sie bitte darauf, dass Sie unmittelbar vor dem Saunen nicht abgehetzt und total angespannt sind. Durch die sehr heiße und trockene Luft könnte der Kreislauf sonst überlastet werden.
Nehmen Sie zunächst eine entspannende Dusche. Bitte trocknen Sie sich im Anschluss sehr gründlich ab, da trockene Haut viel besser schwitzen kann, als feuchte.
Der erste Gang sollte nicht länger als acht bis zehn Minuten dauern. Sie entscheiden selbst, ob Sie höher oder tiefer sitzen wollen, vor allem bei einem Sauna Selbstbau. Bedenken Sie nur, dass auf den oberen Bänken die Luft heißer ist und der Gang dadurch effektiver wird. Es ist aber grundsätzlich entscheidend, wie Sie sich dabei fühlen. Saunen darf nicht als unangenehm oder belastend empfunden werden.
Wenn Sie allerdings auf einer hohen Bank geschwitzt haben, dann ist es gut für den Körper, die letzte Minute auf einer unteren Bank, in aufrechter Haltung zu sitzen.
Danach folgt die Abkühlungsphase. Vorsicht!! Der Kreislauf muss schonend auf die Kälte vorbereitet werden. Das funktioniert am besten, indem Sie das Wasser beginnend vom rechten Fußgelenk, über die Beine und Arme in Richtung Herz laufen lassen. Danach dürfen besonders Mutige gerne komplett ins Tauchbecken springen.
Dann folgt die Abkühlphase. Sie sollte genauso viel Zeit in Anspruch nehmen, wie ein Saunagang. Handtuch oder Bademantel sorgt dafür, dass Sie nicht komplett auskühlen. Danach geht der ganze Spaß wieder von vorne los.
Drei Gänge reichen aus, mehr würden Körper und Haut unnötig belasten.
Die Temperaturen in einer Sauna liegen bei 90 bis 100 Grad. Die trockene Hitze ist gut verträglich und die anschließende Abkühlung eine wahre Wonne!
Der Organismus dankt Ihnen ein regelmäßiges Saunen, indem Reizbarkeit und Launenhaftigkeit gemildert werden. Außerdem kommt es seltener zu Schlafstörungen, und Kopfschmerzen können auch verschwinden. Der komplette Körper entschlackt, da überschüssiges Salz und Gifte ausgeschieden werden. Auch Haut und Haare werden es Ihnen danken. Saunen ist keine Medizin, aber eine gute Vorsorge!
Bitte gehen Sie nicht in die Sauna, wenn Sie unter Erkältungen, Entzündungen, Herzproblemen, Bluthochdruck, Epilepsie, Fieber, Haut und Atemwegserkrankungen leiden.
Bestimmte Tipps und Regeln sollten aber für ein gesundes Saunen mit einem Fass Sauna, unbedingt beachtet werden.
Achten Sie bitte darauf, dass Sie unmittelbar vor dem Saunen nicht abgehetzt und total angespannt sind. Durch die sehr heiße und trockene Luft könnte der Kreislauf sonst überlastet werden.
Nehmen Sie zunächst eine entspannende Dusche. Bitte trocknen Sie sich im Anschluss sehr gründlich ab, da trockene Haut viel besser schwitzen kann, als feuchte.
Der erste Gang sollte nicht länger als acht bis zehn Minuten dauern. Sie entscheiden selbst, ob Sie höher oder tiefer sitzen wollen, vor allem bei einem Sauna Selbstbau. Bedenken Sie nur, dass auf den oberen Bänken die Luft heißer ist und der Gang dadurch effektiver wird. Es ist aber grundsätzlich entscheidend, wie Sie sich dabei fühlen. Saunen darf nicht als unangenehm oder belastend empfunden werden.
Wenn Sie allerdings auf einer hohen Bank geschwitzt haben, dann ist es gut für den Körper, die letzte Minute auf einer unteren Bank, in aufrechter Haltung zu sitzen.
Danach folgt die Abkühlungsphase. Vorsicht!! Der Kreislauf muss schonend auf die Kälte vorbereitet werden. Das funktioniert am besten, indem Sie das Wasser beginnend vom rechten Fußgelenk, über die Beine und Arme in Richtung Herz laufen lassen. Danach dürfen besonders Mutige gerne komplett ins Tauchbecken springen.
Dann folgt die Abkühlphase. Sie sollte genauso viel Zeit in Anspruch nehmen, wie ein Saunagang. Handtuch oder Bademantel sorgt dafür, dass Sie nicht komplett auskühlen. Danach geht der ganze Spaß wieder von vorne los.
Drei Gänge reichen aus, mehr würden Körper und Haut unnötig belasten.
Die Temperaturen in einer Sauna liegen bei 90 bis 100 Grad. Die trockene Hitze ist gut verträglich und die anschließende Abkühlung eine wahre Wonne!
Der Organismus dankt Ihnen ein regelmäßiges Saunen, indem Reizbarkeit und Launenhaftigkeit gemildert werden. Außerdem kommt es seltener zu Schlafstörungen, und Kopfschmerzen können auch verschwinden. Der komplette Körper entschlackt, da überschüssiges Salz und Gifte ausgeschieden werden. Auch Haut und Haare werden es Ihnen danken. Saunen ist keine Medizin, aber eine gute Vorsorge!
Bitte gehen Sie nicht in die Sauna, wenn Sie unter Erkältungen, Entzündungen, Herzproblemen, Bluthochdruck, Epilepsie, Fieber, Haut und Atemwegserkrankungen leiden.